Nimm dir eine Auszeit – mache eine Aromatherapie

Deine Entspannungszeit kannst du durch den Einsatz von ätherischen Ölen zusätzlich unterstützen. Durch den gezielten Einsatz eines Öles kannst du nicht nur dein Wohlbefinden steigern, du kannst damit auch dem Gefühl der Erschöpfung und Überforderung entgegenwirken.

Einsetzen kannst du die ätherischen Öle auf verschiedene Weise: in einer Duftlampe, als Massage oder Badezusatz oder für ein Fußbad.

Die Auswahl des passenden Öles richtet sich nach deiner Symptomatik. Bei Anspannung oder innerer Unruhe eignen sich zum Beispiel Lavendel- oder Melissen-Öl. Bei depressiven Verstimmungen und in allgemein stressigen Situationen leisten Orangenöl oder Bergamotte gute Dienste. Und wenn du unter stressbedingten Verspannungen und Kopfschmerzen leidest, sind Kamille, Majoran und Pfefferminzöl empfehlenswert.

Im Umgang mit ätherischen Ölen solltest du beachten, dass du das ätherische Öl nie direkt auf der Haut aufträgst, weil es sehr hoch konzentriert ist. Gib ein Basisöl (Mandelöl, Olivenöl oder ähnliches) in deine Hand und tropfe 5-10 Tropfen des ästhetischen Öles dazu, dann kannst du es auch für deine Haut verwenden.

Solltest du dir ein Fuß- oder Vollbad mit einem ätherischen Öl machen, mische das Öl bitte mit (Kaffee-)Sahne, weil es sich sonst nicht mit dem Wasser verbindet.

Vera

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